Allgemeine Geschäftsbedingungen

des Reiseveranstalters Powl Brettsport, Paul Henke, Am Pfuhl 28, 53840 Troisdorf.

Die folgenden allgemeinen Geschäfts- und Reisebedingungen sind Inhalt des zu Stande kommenden Reisevertrags zwischen dem Kunden und Paul Henke Powl Brettsport. Zusätzlich zu dem Reisevertragsrecht §§ 651 a ff. BGB und Informationsvorschriften für Reiseveranstalter §§ 4 ff. BGB-InfoV werden zwischen dem Reiseveranstalter Powl Brettsport - im Folgenden „PBS“ genannt - und dem Kunden/Reisenden/Teilnehmer die nachfolgenden AGB vereinbart.

 

1. Reisevertrag, Reisebestätigung und Buchungsverpflichtungen

Mit der Reiseanmeldung/Buchung bietet der Kunde PBS den Abschluss eines Reisevertrages auf Basis der Reiseausschreibung verbindlich an. Die Reiseanmeldung kann mündlich, telefonisch, schriftlich, postalisch oder per Internet (Email) erfolgen. Die Anmeldung erfolgt unter Einbeziehung dieser Allgemeinen Geschäfts- und Reisebedingungen. Der Vertrag kommt mit dem Zugang der Annahmeerklärung von PBS mit dem Kunden zustande, die Form ist hierbei nicht relevant. Der anbietende Reiseteilnehmer ist an sein Angebot bis zur Entscheidung durch den Reiseveranstalter, längstens jedoch 10 Tage gebunden. Der Vertrag kommt durch die Bestätigung von PBS zustande, diese bedarf keiner bestimmten Form. Weicht der Inhalt der Reisebestätigung vom Inhalt der Anmeldung/Buchung ab, weil es PBS nicht möglich ist einen Buchungswunsch zu erfüllen, so gilt der Vertrag zu den Spezifikationen der Reisebestätigung als abgeschlossen.

Die Anmeldung erfolgt durch den Hauptbuchenden/Anmelder auch für alle in der Anmeldung mit angemeldeten Teilnehmer, für deren Vertragsverpflichtung der Hauptbuchenden/Anmelder, wie auch für seine eigenen Verpflichtungen, einsteht. Der Anmeldende ist für die Weitergabe der Informationen an seine Mitreisenden verantwortlich.

Nebenabsprachen (Sonderwünsche, spezielle Vereinbarungen), die den Leistungsumfang verändern, bedürfen der Bestätigung von PBS.

Reisevermittler (z.B. Reisebüros) und Leistungsträger (z.B. Bergschulen, Beförderungsunternehmen) sind von PBS nicht bevollmächtigt, Vereinbarungen zu treffen, Auskünfte zu geben oder Zusicherungen zu machen, die den vereinbarten Inhalt des Reisevertrages abändern könnten.

 

2. Bestätigung und Unterschrift

Der Anmeldende bestätigt mit seiner Unterschrift unter der Anmeldung seine Vertragsverpflichtung für sich und alle mit angemeldeten Personen. Bei einer Online Buchung gilt das verbindliche Absenden der Buchung als Unterschrift.

Bei Minderjährigen hat die Unterschrift durch den gesetzlichen Vertreter zu erfolgen. Die gesetzlichen Vertreter sind für die Einhaltung der Geschäfts- und Reisebedingungen durch den Minderjährigen verantwortlich und haften uneingeschränkt für diesen. Eine Aufsichtspflicht durch PBS vor Ort wird ausdrücklich ausgeschlossen. Eine entsprechende Erklärung ist vor Reisebeginn von den gesetzlichen Vertretern zu unterschreiben und PBS zukommen zu lassen.

3. Zahlungsbedingungen

Gemäß § 651 k BGB erhält der Anmeldende nach Vertragsabschluss zur Absicherung des Reisepreises einen Sicherungsschein (Was ist das?). Übersteigt der Preis der Reise/ des Events pro Teilnehmer nicht 75,00€ und ist die Reisedauer nicht länger als 24h sowie keine Übernachtung inkludiert, so wird für diese Leistung kein Sicherungsschein ausgestellt. In diesem Falle ist der Reisepreis sofort mit der Buchung in voller Höhe fällig.

Mit dem Zugang der Reisebestätigung/Rechnung ist die Zahlung des Reisepreises innerhalb von 7 Tagen fällig.

4. Stornobedingungen

Der Kunde kann jederzeit vor Reisebeginn von der Reise zurücktreten, dies kann allerdings Kosten in Form von Storno- oder Umbuchungsgebühren verursachen. Der Rücktritt muss unter Angabe der Buchungsnummer/Rechnungsnummer gegenüber PBS erklärt werden. Ist die Reise über einen. Im Interesse für den Kunden wird empfohlen, den Rücktritt schriftlich zu erklären. Maßgebend für den Reiserücktrittszeitpunkt ist der Eingang der Rücktrittserklärung bei PBS.

Tritt der Kunde vom Reisevertrag zurück oder tritt er die Reise nicht an, kann PBS einen angemessenen Ersatz als Entschädigung für die Aufwendungen verlangen. Bei der Berechnung des Ersatzes werden ersparte Aufwendungen und mögliche anderweitige Verwendungen der Reiseleistungen von PBS berücksichtigt. Die Entschädigung wird unter der Berücksichtigung der folgenden Gliederung berechnet.

Stornierungsgebühren – Reisen/Events/Pauschalreisen/Unterkunft

  • Bei einer Buchung, welche eine Unterkunftsbuchung beinhaltet, werden dem Kunden die Kosten für die Unterkunft im Falle einer Stornierung, unabhängig von deren Zeitpunkt, nicht zurückerstattet.
  • Bis 30 Tage vor Reisebeginn 20% des Reisepreises
  • 29 bis 15 Tage vor Reisebeginn 40% des Reisepreises
  • 14 bis 8 Tage vor Reisebeginn 60% des Reisepreises
  • 7 bis 4 Tage vor Reisebeginn 80% des Reisepreises
  • 3 bis 1 Tag vor Reisebeginn 90% des Reisepreises
  • Bei Nichtantritt 100% des Reisepreises

 

Dem Kunden bleibt es unbenommen, PBS nachzuweisen, dass kein oder ein wesentlich geringerer Schaden entstanden ist, als die geforderte Pauschale.

PBS behält sich die Option vor, die exakte Entschädigung von dem Kunden einzufordern, soweit dies von PBS nachzuweisen ist, dass höhere Aufwendungen als die entsprechende Pauschale entstanden sind. In diesem Fall verpflichtet sich PBS, die geforderte Entschädigung exakt zu benennen, zu beziffern und zu belegen.

Bis einen Tag vor Reiseantritt kann sich der Reisende durch einen Dritten ersetzen lassen. Dies kann schriftlich oder auf elektronischem Wege erfolgen. Tritt ein Dritter in den Vertrag ein, so haften er und der Reisende gegenüber PBS als Gesamtschuldner für den Reisepreis und die durch den Eintritt des Dritten entstehenden Mehrkosten. PBS kann dem Eintritt der Ersatzperson widersprechen, gemäß § 651b BGB. Die oben aufgeführten Bedingungen bleiben unberührt.

Bei Storno einer Einzelperson in einem bestehenden Appartement oder Zimmer wird nur der anfallende Leerbettpreis der Buchung berechnet. In der Regel fallen dann, wenn alle anderen Leistungen storniert werden können, keine weiteren Stornokosten an.

5. Nicht in Anspruch genommene Reiseleistung

Werden von dem Reiseteilnehmer aus Ursachen, die ihm zuzurechnen sind, einzelne oder verschiedene Leistungen der Reise, die vertraglich von PBS angeboten wurden, nicht in Anspruch genommen, hat dieser keinen Anspruch auf eine entsprechende Erstattung des Reisepreises.

6. Rücktritt und Kündigung durch den Veranstalter

6.1. Mindestteilnehmerzahl

PBS kann bei Nichterreichen einer Mindestteilnehmerzahl die Reise nachfolgender Regelung absagen:

1) Die Mindestteilnehmerzahl und der späteste Zeitpunkt des Rücktritts durch PBS muss deutlich in der Buchungsbestätigung angegeben sein.

2) Die Mindestteilnehmerzahl und der späteste Zeitpunkt des Rücktritts durch PBS muss deutlich in der konkreten Reiseausschreibung angegeben sein.

3) PBS verpflichtet sich dem Reisenden gegenüber, die Absage der Reise unverzüglich zu melden, sobald dies feststeht, dass wegen Nichterreichen der Mindestteilnehmerzahl diese nicht durchgeführt wird.

Tritt der Fall des Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl ein, kann der Kunde die Teilnahme bei einer gleichwertigen Reise verlangen, falls PBS in der Lage ist, eine solche Reise anzubieten. Der Kunde muss sein Recht unverzüglich nach der Erklärung von PBS über die Absage der Reise geltend machen. Kann die Reise aus dem Grund des Nichterreichens der Mindestteilnehmerzahl nicht durchgeführt werden, bekommt der Kunde auf den Reisepreis geleistete Zahlungen erstattet.

 

6.2. Verhaltensbedingte Gründe

PBS kann den Reisevertrag ohne Einhaltung einer Frist kündigen, wenn die Durchführung der Reise trotz einer entsprechenden Abmahnung durch PBS vom Reisenden nachhaltig gestört wird. Das gleiche gilt, wenn sich ein Reisender in solchem Maß vertragswidrig verhält, dass die sofortige Aufhebung des Vertrages gerechtfertigt ist. PBS behält jedoch den Anspruch auf den Reisepreis, eventuelle Mehrkosten hat die abgemahnte und gekündigte Person selber zu tragen.

PBS muss sich jedoch den Wert ersparter Aufwendungen sowie diejenigen Vorteile anrechnen lassen, die aus einer anderen Verwendung nicht in Anspruch genommener Leistungen erlangt werden, einschließlich evtl. Erstattungen durch Leistungsträger.

7. Abhilfe, Minderung und Kündigung durch den Kunden

Wird eine Reiseleistung nicht oder nicht vertragsgemäß erbracht, kann der Kunde Abhilfe verlangen. PBS kann die Abhilfe verweigern, wenn sie einen unverhältnismäßigen Aufwand erfordert. Der Reiseteilnehmer kann eine Minderung des Reisepreises verlangen, falls Reiseleistungen nicht vertragsgemäß erbracht worden sind und er es nicht schuldhaft unterlassen hat, den Mangel unverzüglich anzuzeigen.

Wird eine Reise infolge eines Mangels erheblich beeinträchtigt und leistet PBS innerhalb einer angemessenen Frist keine Abhilfe, kann der Kunde im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen den Reisevertrag kündigen (empfohlen wird die Schriftform). Dasselbe gilt, wenn dem Kunden die Reise infolge eines Mangels aus wichtigem, von PBS erkennbarem Grund nicht zuzumuten ist. Der Bestimmung einer Frist für die Abhilfe bedarf es nur dann nicht, wenn Abhilfe unmöglich ist oder von PBS verweigert wird oder wenn die sofortige Kündigung des Vertrages durch ein besonderes Interesse des Kunden gerechtfertigt ist.

Wird der Vertrag danach aufgehoben, behält der Kunde den Anspruch auf Rückbeförderung. Er schuldet dem Veranstalter nur den auf die in Anspruch genommenen Leistungen entfallenden Teil des Reisepreises, sofern diese Leistungen für ihn von Interesse waren.

8. Haftung

Bei Vorliegen eines Mangels kann der Kunde unbeschadet der Herabsetzung des Reisepreises (Minderung) oder der Kündigung Schadensersatz verlangen, es sei denn, der Mangel der Reise beruht auf einem Umstand, den PBS nicht zu vertreten hat.

8.1. Vertragliche Schadensersatzansprüche

Die vertragliche Haftung von PBS für Schäden, die nicht Körperschäden sind, ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt, a) soweit ein Schaden des Kunden weder vorsätzlich noch grob fahrlässig durch PBS herbeigeführt wird oder b) soweit PBS für einen dem Kunden entstehenden Schaden allein wegen eines Verschuldens eines Leistungsträgers verantwortlich ist.

8.2. Deliktische Schadensersatzansprüche

Für alle gegen PBS gerichteten Schadensersatzansprüche aus unerlaubter Handlung, die nicht auf Vorsatz oder grober Fahrlässigkeit beruhen, ist die Haftung für Sachschäden auf die Höhe des dreifachen Reisepreises beschränkt. Diese Haftungshöchstsummen gelten jeweils je Kunden und Reise. Möglicherweise darüberhinausgehende Ansprüche nach dem Montrealer Abkommen bzw. dem Luftverkehrsgesetz bleiben von der Beschränkung unberührt.

PBS haftet nicht für Leistungsstörungen, Personen- und Sachschäden im Zusammenhang mit Leistungen, die als Fremdleistungen lediglich vermittelt werden (z. B. Ausflüge, Sportveranstaltungen, Theaterbesuche, Ausstellungen, Beförderungsleistungen von und zum ausgeschriebenen Ausgangs- und Zielort), wenn diese Leistungen in der Reiseausschreibung und der Buchungsbestätigung ausdrücklich und unter Angabe des vermittelten Vertragspartners ausgewiesen wurden.

8.3. Mitwirkungspflicht, Beanstandungen

Jeder Kunde ist verpflichtet, bei Leistungsstörungen im Rahmen der gesetzlichen Bestimmungen daran mitzuwirken, evtl. Schäden zu vermeiden oder gering zu halten. Versäumt der Kunde schuldhaft, einen aufgetretenen Mangel unverzüglich anzuzeigen, tritt eine Minderung des Reisepreises nicht ein. Reiseleiter sind nicht berechtigt, irgendwelche Ansprüche anzuerkennen.

8.4. Haftung des Veranstalters

PBS haftet im Rahmen seiner Sorgfaltspflichten für die gewissenhafte Reisevorbereitung, die sorgfältige Auswahl und Überwachung der Leistungsträger, die Richtigkeit der Leistungs- und Reisebeschreibung und die vertragsgemäße Erbringung der Reiseleistungen in der ortsüblichen Form des Ziellandes und Ortes. Der Reiseteilnehmer ist verpflichtet, PBS bei evtl. auftretenden Reisemängeln eine Frist einzuräumen, in der die beanstandeten Mängel behoben werden können oder für gleichwertigen Ersatz zu sorgen.

8.5. Haftungsbeschränkung

Die vertragliche Haftung von PBS ist auf den dreifachen Reisepreis beschränkt. PBS haftet nicht für Leistungsstörungen im Zusammenhang mit Leistungen, die von PBS lediglich als Fremdleistungen vermittelt werden (z.B. Zusatzbuchungen, die von örtlichen Leistungsträgern ausgeführt werden). Die Teilnahme an Reisen mit überdurchschnittlichen Risiken (z.B. Snowboarden, Skifahren, Wellenreiten, Gebirgssportarten, Kiteboarding, etc.) erfolgt ausdrücklich auf eigene Gefahr. Eine Aufsichts- und Haftungspflicht für minderjährige Reiseteilnehmer übernimmt PBS ausdrücklich nicht, diese kann sich auch nicht aus dem Einzelfall ergeben in welchem PBS der Teilnahme von Minderjährigen Teilnehmern ausdrücklich zugestimmt hat.

8.6. Mitwirkungspflicht

Bei Leistungsstörungen ist der Reiseteilnehmer verpflichtet, alles Zumutbare zu tun, um zur Behebung der Störung beizutragen und den Schaden für PBS gering zu halten. Störungen sind PBS unverzüglich mitzuteilen, sonst entfällt jeglicher Ersatzanspruch.

9. Versicherungen

Jeder Teilnehmer ist für seinen persönlichen Versicherungsschutz selbst verantwortlich. Empfehlenswerte Versicherungen sind: Haftpflichtversicherung, Unfallversicherung, Reisekrankenversicherung, Reisegepäckversicherung, Reiserücktrittskostenversicherung

10. Gesetzliche Bestimmungen

Der Kunde hat selbst dafür Sorge zu tragen, dass er die Pass-, Zoll-, Visa-, Devisen- und Gesundheitsbestimmungen des Urlaubslandes einhält. Alle Kosten und Nachteile aus Nichtbeachtung dieser Vorschriften gehen zu Lasten des Reiseteilnehmers.

11. Höhere Gewalt, außergewöhnliche Umstände

Wegen der Kündigung des Reisevertrages in Fällen höherer Gewalt wird auf § 651j BGB verwiesen.
"(1) Wird die Reise infolge bei Vertragsabschluss nicht voraussehbarer höherer Gewalt erheblich erschwert, gefährdet oder beeinträchtigt, so können sowohl der Reiseveranstalter als auch der Reisende den Vertrag allein nach Maßgabe dieser Vorschrift kündigen.


(2) Wird der Vertrag nach Absatz 1 gekündigt, so findet die Vorschrift des §651e Abs. 3 Satz 1 und 2, Abs. 4 Satz 1 Anwendung. Die Mehrkosten für die Rückbeförderung sind von den Parteien je zur Hälfte zu tragen. Im Übrigen fallen die Mehrkosten dem Reisenden zur Last.
"

12. Insolvenzschutz

PBS hat für den Fall der Zahlungsunfähigkeit oder des Konkurses sichergestellt, dass dem Kunden, soweit Reiseleistungen ausfallen, der gezahlte Reisepreis zurückerstattet wird und notwendige Aufwendungen für eine vertraglich vereinbarte Rückreise, im Umfang der bestätigten Leistungen erstattet werden. Überdurchschnittlich teure Rückreisen z.B. in der ersten Klasse bei Flug oder Bahn sind ausgeschlossen. PBS ist durch die Versicherungsgesellschaft Südwest Ring Versicherungsmakler GmbH gegen Insolvenzfolgen zu Gunsten der Kunden versichert.

13. Gültigkeit

Sollte einer der o.a. Bestimmungen unwirksam sein, bleiben die anderen Bestimmungen davon unberührt und gelten uneingeschränkt. Gerichtsstand sowie Leistungs- und Erfüllungsort ist soweit nicht anders vereinbart Troisdorf – Deutschland (deutsches Recht gilt für das gesamte Rechtsverhältnis). Sämtliche Angaben auf diesen Internetseiten entsprechen dem Stand bei Erstellung (November 2016). Alte Seiten verlieren ihre Gültigkeit. Für die Reisen anderer Veranstalter gelten abweichend deren AGB/Reisebedingungen, wenn im Buchungsvorgang der Kunde ausdrücklich darauf hingewiesen wird. Für Eingabe- und Rechtschreibfehler wird nicht gehaftet.

14. Publikationsrechte

Wird auf der Reise vor Ort der Nutzung der Bildrechte nicht widersprochen oder vor Veröffentlichung in Print und Online-Medien zur Nutzung nichts Gegenteiliges mitgeteilt behält sich PBS vor, Film- & Fotomaterial der Reisen zu PR-Zwecken einzusetzen.

15. Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen

Die Unwirksamkeit einzelner Bestimmungen des Reisevertrages hat nicht die Unwirksamkeit des ganzen Vertrages zur Folge.

 

16. Streitbeilegung:

Plattform der EU-Kommission zur Online-Streitbeilegung: http://ec.europa.eu/consumers/odr
Wir sind zur Teilnahme an einem Streitbeilegungsverfahren vor einer Verbraucherschlichtungsstelle weder verpflichtet noch bereit.

17.Veranstalter, sofern nicht anders angegeben:

Powl Brettsport,
Paul Henke
Am Pfuhl 28,
53840 Troisdorf

 

Angaben Stand: Februar 2017